Dienstag, 6. November 2007

Tag 14 (So. 28. Oktober 2007)

11:00 -> Aufstehen.
Ich hatte noch immer nichts von der Tauchbasis gehoert und entschied mich deshalb dort anzurufen. Mit dem Besitzer (Arthur Mueller) konnte ich dann ausmachen, dass er mich am Montag am Flughafen in Bacolod abholen wird. Also ging ich mit dem Taxi nach Combao in das Farmers Market Einkaufszentrum, um meinen Flug dorthin zu buchen --> 2000 Pisos = 60 CHFr.. Dann rief ich Mike an, er solle mich morgen hier wieder abholen und zum Flughafen in Manila bringen.
Zwischenbemerkung:
Notizen zu den Philippine(r)n:
Noch fast niemand hat mich hier in Quezon City hat mich von sich aus angelaechelt.
Ein Bier im Restaurant kostet weniger als 1 CHFr.
Eine Pizza koster 5 CHFr.
In meiner Strasse steht vor jedem Geschaeft ein bewaffneter Security!
Ich habe mir hier das erste mal in meinem Leben die Haare bei einem Coiffeur schneiden lassen und das hat mich 5 CHFr. gekoster (Anscheinend kriegt mans woanders fuer 1 CHFr.... Naja).
Fuer Philippiner gibt es anscheinend kein Problem, das nicht geloest werden kann -> Fehler werden nicht zugegeben ;-)
Weiter gehts:
Ich schaute noch ein bisschen fern und ging dann in das japanische Restaurant gegenueber und ass Miso Ramen :-), der allerdings laengst nicht so gut wie in Japan schmeckte, dafuer aber viel leichter ohne Fleisch zu bestellen war, denn hier koennen die Leute englisch!! Den Rest des Nachmittags verbrachte ich in meinem Zimmer, schrieb Tagebuch und schaute fern. Um 18:30 ging ich dann wieder in die Pizzeria und anschliessend zu dem oben erwaehnten Coiffure. Natuerlich wurden mir die Haare dort vom Chef persoenlich geschnitten, denn wann hat man auf den Philippinen schon die Gelegenheit einen Krausekopf in die Finger zu kriegen?!! Dieser Typ war echt so, wie man sich einen Coiffure vorstellt: Einfach stockschwul!! Aber witzig X-) Wieder im Hometel angekommen, logte ich mich ins Internet ein, checkte mails und schrieb die letzten Tage in meinen Blog. Um 22:00 ging ich dann in mein Zimmer, schaute wieder fern, stellte fuer meine Abreise morgen den Wecker, den ich von Nicola (einem Mitstift in meiner Lehrfirma) als Abschiedsgeschenk bekommen hatte und ging "Schlafen". -> Draussen hupte und lachte es die ganze Zeit, in der Lobby schauten die anderen gut hoerbar fern und in meinem Zimmer surrte die Klimaanlage, als ob sie sich aus der Wand reissen und davonfliegen wollte!! Irgendwann siegte aber die Muedigkeit...

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