Sonntag, 28. Oktober 2007

Tag 12 (Freitag 26. Oktober 2007)

07:30 --> Wecker.
Ich begann zu packen, dann nahm ich eine Dusche und packte zu ende, damit ich um 10:00 auschecken konnte. Mein Gepaeck konnte ich zum Glueck im Hotel lassen (Wenn ich das den ganzen Tag haette herumschleppen muessen....). Ich fragte dann noch, ob es irgendwo Postkarten zu kaufen gaebe, doch die drei an der Reception waren relativ ratlos (ich hatte mich schon die ganzen zwei Wochen nach Postkarten umgesehen, doch nirgends welche gefunden. Man kann an jedem Kiosk Kravatten kaufen, aber Postkarten -> Fehlanzeige...). Naja, die drei meinten dann, ich solls mal im department store beim Bahnhof versuchen. Dort ging ich dann also hin. 13 Stockwerke und keine Postkarten X-) Immerhin konnte ich hier etwas essen. Ich bestellte mir Spaghetti ;-) Mnjamm!! Nicht so gut wie zu Hause, aber immerhin.. Bis 17:00 hatte ich aber immer noch ziemlich viel Zeit; also dachte ich, geh ich mal nach Shinjuku und schaue, ob es dort was lustiges zu unternehmen gibt. Am East Exit angekommen, entschied ich mich, mir in einem der zahllosen Gameschuppen, mir die Seele aus dem Leib zu spielen!! Um es aber nicht vollkommen zu uebertreiben, wechselte ich nur 1000 Yen in 100er Muenzen. Als erstes Ballerte ich an zwei drei Grossbildschirm-Spielen mit Pistolen und Gewehren auf Zombies und feindliche Soldaten. Dann entdeckte ich einen Flugzeugsimulator: Einmal hingehockt wollte ich nicht mehr aufstehen, es machte so viele Spass!! Denn je nach dem in welche Richtung ich meinen Tiger steuerte, kippte auch mein Sessel in den entsprechenden Winkel :-). Als ich meine 1000 Yen verzockt hatte, nahm ich die naechste Bahn nach Jimbocho, ass Ramen und traf mich vor der Schule mit Mari. Denn was ich nicht wusste, die anderen hatten entschieden, dass wir uns nicht um 17:00 zum Abschiedsfest von Jessy treffen, sondern erst um 21:00 in Shinjuku. Etwas enttaeuscht gingen Mari und ich also zu zweit etwas essen (also, sie ass, ich hatte ja bereits gegessen) und machten uns darauf in Jimbocho auf die Suche nacht Postkarten; ebenfalls erfolglos... So entschlossen wir uns, erst einmal nach Shinjuku zu fahren, um dort noch CDs shoppen zu gehen. Im Tower Records kaufte ich mir dann zwei japanische HipHop CDs. Ziemlich geil ;-), allerdings auch recht teuer. Um neun trafen wir dann die anderen und zusammen gingen wir dann in den unteren Stock eines Cafes wo dann die Abschiedsfeier stattfand. Wir schenkten Jessy eine schoene Karte mit Abschiedsgruessen und Unterschriften. Ich persoenlich schenkte ihr noch die Quittung fuer den Fruchtsaft, den ich am Flughafen trank, als sie mich von dort abholte. Um 22:00 musste ich dann auch schon wieder gehen, da ich mit dem letzten Zug noch zum Flughafen kommen musste. Am Flughafen angekommen, sperrte man alle, die auf den ersten Flug am Morgen warten mussten, in eine abgesperrte Zone, damit auch niemand etwas anstellen konnte. Wenigstens gab es Essen aus dem Automaten X-) Um 05:00 oeffneten sich die Tore dann wieder und der 13. Tag konnte beginnen...
Tag 11 (25. Oktober 2007)

Heute wollte ich eigentlich einen Ausflug nach Kamakura machen, da dort anscheinend sehr viele alte Tempel und eine 12m hohe Buddha-Statue stehen. Da ich aber gestern nach dem Ausgang noch Mails gecheckt, Blog geschrieben und das Hometel (Uebersetzung unmoeglich) in Manila reserviert habe, war es ziemlich spaet, als ich ins Bett ging und so wuergte ich den Wecker um 07:00 ab und schlief wieder bis um 14:00 X-). Um 17:00, was wohl?!, traf ich die anderen wieder vor der Schule. Essen, Trinken, Ins Bett Kuscheln...
Tag 10 (24. Oktober 2007)

Ausschlafen war angesagt!!
Um 17:00 ging ich wie immer zu der Schule der anderen und wir gingen erst wieder was essen. Dann begleitete mich Mari, noch zu der Roundstone Bar, einem Irish Pub in Tennozu Isle, wo wir Michiko trafen, eine gute Freundin von Mathias Sulsers Freundin, die dort arbeitet und auch mein Kontakt geworden waere, wenn Jessy nicht gewesen waere (Mit Jessy habe ich aber bestimmt das bessere Los gezogen, denn Michiko muss ja die ganze Zeit arbeiten und haette sowieso nie Zeit fuer mich gehabt). Mari und ich tranken je ein grosses und ein kleines Bier. Leider hatte aber Michiko sehr viel zu tun (Japan spielte gerade gegen Korea und das Pub war voll von Fussballfans. Auch wenn diese dem Spiel nicht so viel Aufmerksamkeit schenkten, wie dies Fans bei uns zu Hause machen...), so dass sie leider fast keine Zeit fand, mit uns zu plaudern. Das Witzige aber war, als ich bei ihr das kleine Bier bestellen wollte, fragte sie: "What, a small Beer!?!" --> ich glaube, sie kennt Mathias ziemlich gut. Der trinkt ja nie kleine Biere X-). Als wir dann bezahlen wollten, winkte sie nur ab und meinte: "It's okay!" --> Voll geil!!! 3300 Yen gespart X-) Und ich war schon ein bisschen angetrunken...
Dann gings wieder nach Hause. Spaeter, also am naechsten Tag, schrieb mir Michiko in einem Mail, dass, wenn wir uns mal wiedersehen wuerden, wir unbedingt ein Wetttrinken machen muessen, denn sie wuerde bestimmt mehr vertragen als ich!! Stimmt wahrscheinlich ;-)
Tag 9 (23. Oktober 2007)

07:30 Aufstehen und das 1. Mal seit meiner Ankunft hier, im Hotel Fruehstuecken ;-). Um 09:00 auf die Yamanote Line nach Tokyo, dort fuer 5600 Yen ein Retour-Ticket nach Odawara kaufen, in den Shinkanse (Expresszug) einsteigen und um 10:00 in Odawara ankommen. Hier das Bergbaehnchen nach Gora nehmen (700 Yen) und dort fuer weitere 2700 Yen ein Touristenticket fuer den Rest der Reise kaufen. Dann gings erst mal mit der Zahnradbahn hoch nach Sounzan, von dort nahm ich die Seilbahn nach Owakudani (ueber das Tal des Kochens -> Dampf vom Heissen Stein eines erloschenen Vulkans, oder so X-), auf jeden fall stanks nach faulen Eiern!!), dann mit der Seilbahn weiter nach Togendai und mit einem Touristenschiff ueber den Ashi-See. Von dort weiter mit dem Bus nach Atami und dann mit dem Shinkansen wieder nach Tokyo.
Und fast alles verlief nach Plan.
Was ist also alles so passiert unterwegs:
Bis Sounzan verlief eigentlich alles ganz glatt. Obwohl, in Gora habe ich eine schwarz weisse Wespe gesehen (richtig, nicht gelb schwarz, schwarz weiss!! Man beachte die Farbreihenfolge!) -> Voll geil!! Die Wollte mein Sandwich X-). Und anscheinend gab es zwischen Gora und Graubuenden wohl eine Art Zusammenarbeit, was das Bergbaehnchen angeht. Bei der Station stand naemlich so ne Kuh (ihr erinnert euch, die, die auch in Zuerich ueberall rumstanden) und jene Bilder von schweizer Berbahnen. Cool, oder ?-). In Sounzan hatte ich dann das Glueck, in der gleichen Gondel mit einer jungen Koreanerin zu sitzen, die mich dann ansprach, ob ich auch alleine reisen wuerde. Ab da war es beschlossene Sache, dass wir den Rest des Tripps zu zweit verbringen wuerden. Sie konnte nicht so gut englisch und irgendwann war da so ein Satz von ihr (ihr Name ist uebrigens Ju-hee (tschu-hii ausgesprochen)): "In Autumn the horses in Korea fatten up", und ich konnte echt nicht mehr vor Lachen, denn ich wusste ueberhaupt nicht, was sie mir damit sagen wollte X-). Nun ja, wir haben dann zusammen noch ein schwarzes Ei gegessen (Schwarz wegen der Asche vom Vulkan, irgendwie...) und sind dann mit der Gondel runter zum See gefahren. Unterwegs packte sie ploetzlich so einen kleinen Schluesselanhaenger aus (ein kleine Nachahmung einer Trommel aus Korea) und schenkte mir den!! Natuerlich wollte ich ihr jetzt auch etwas schenken und durchwuehlte alle meine Taschen. Das Einzige, das ich dann fand und sich einigermassen zum schenken eignete, war ein Bierdeckel von einem Feldschloesschen Bier X-) Aber sie freute sich trotzdem... Unten angekommen wussten wir nicht genau, wo wir uns fuer das Schiff einreihen sollten und so ging es wohl auch Mel, einer Franzoesin aus Paris, die uns fragte, ob wir wuessten, wo es lang ginge. Zusammen haben wirs dann gefunden. Mit dem Schiff, das uebertrieben einem Piratenschiff nachempfunden war, aber halt sehr Kitschig, gings dann ueber den See. Unterwegs unterhielten wir uns ein Wenig ueber Gott und die Welt. Es war zwar windig an Deck, aber doch sehr schoen!! In Hakone angekommen meinte Ju-hee, sie wolle noch einen Riesen-Baum anschauen gehen. Es war dann mehr eine Alee von Riesenbaeumen zwischen denen man gemuetlich spazieren konnte... Nun trennten isch unsere Wege wieder. Schade!! Aber ich habe von beiden eine Visitenkarte erhalten. Ab gings nun nach Hause. Heute war das Bett noch kuschliger ;-)
Tag 8 (22. Oktober 2007)

07:00 -> Wecker -> Hand auf Wecker -> 14:00 -> "OOh, eigentlich wollte ich heute etwas unternehmen". Naja, erst mal Duschen, anziehen und nach Jimbocho zu den anderen. Abendessen mit Mari, Yumi, Andre und Karl. -> Was trinken -> Bett (Heute wars besonders kuschlig :-)
Tag 7 (21. Oktober 2007)

Heute haetten wir eingentlich um 14:00 wieder mit Jessy abgemacht, aber wir waren alle so kaputt, das das dann abgeblasen wurde. Augestanden bin ich wohl so gegen 17:30, hab irgendwie so Ferngesehen, hab in einem Restaurant in der Naehe Miso Ramen ohne Fleisch gegessen, bin wieder nach Huase und ins Bett.
Um 02:00 allerdings ging der Feueralarm des Hotels los und ich war hell wach (Das Hotel hatte uns schon vorgewarnt, dass irgendwie so ein Systemcheck sei und der Strom zwischen 02:00 und 05:00 abgeschaltet wird. Von einem Alarm hatte aber niemand was gesagt...)!! Auf jeden Fall Piepte das Teil bis sicher 03:00 und ich konnte dann bis 05:00 nicht mehr einschlafen. Dass ich den Wecker auf 07:00 gestellt hatte, hatte ich schon total vergessen ->s. Tag 8 X-)

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Tag 6 (Sa. 20. Oktober 2007)

14:00 Aufstehen.
Eigentlich hatten wir um 16:00 abgemacht, doch Jessy rief an, dass Mari das Ganze auf 17:00 verschoben hat (auspennen...). Spaeter reif Jessy nochmals an, um mir mitzuteilen, dass wir uns doch erst um 20:30 treffen wuerden, um dann direkt in den Ausgang zu gehen. Und eigentlich kam mir das Ganze sehr entgegen; jetzt konnte ich mich in Ruhe duschen, Tagebuch schreiben usw.
Um 20:30 stand ich also in Shinjuku am East-Exit. Um 20:45 reif ich mal Mari an, wo sie denn bleiben wuerden. Um 20:55 waren sie da. Dann kam Simon (der eigentlich auch schon seit halb gewartet hatte, aber halt woanders als ich). Und noch etwas spaeter kam dann Jessy, die aber die gute Ausrede hatte, dass sie von der Polizei kontrolliert wurde X-) => Immer den Pass auf euch tragen, wenn ihr im Ausland seit (oder zumindest eine Kopie ;-).
Naja, nun konnten wir uns entlich auf den Weg machen. Das erste Ziel war ein Restaurant, in dem man auf einem Boot sitzt und sich seine Fische selber angelt. Bis wir allerdings dort ankamen, verliefen wir uns ein paar mal tuechtig X-) Zu unserem Erstaunen schwammer sogar Rochen und Haie durch den Kanal um das Schiff herum!! Jessy fing gleich zu Anfang den ersten Fisch, der, als er uns dann roh und in Scheiben geschnitten serviert wurde, immer noch zuckte X-) !! *Schauder* Leider verlief die Jagd ab dann nicht mehr so erfolgreich und Simon entschied sich irgendwann, sich einen Fisch direkt mit dem Netz, statt mit der Rute zu schnappen. Und es klappte tatsaechlich!! Der zweite Fisch wurde gebraten serviert. Der dritte, der von Yumi gefangen wurde, halb gebraten, halb roh. Fuer jeden kostete der Spass dann rudn 3500 Yen (35 CHFr.), aber es hat sich gelohnt!! Und es war bereits 01:00 oder so.
Auf gings zurueck in Zentrum von Shinjuku, wo wir uns auf die Suche machten, nach einem Nachtclub namens "Club Wire". Dank meinen ueberragenden Kartenleserfaehigkeiten, war dieser auch bald gefunden. Mari und ich gingen zuerst rein, die anderen hatten draussen wohl noch etwas zu besprechen (keine Ahnung. Ich hatte ja auch schon etwas Sake getrunken ;-).
Kaum waren wir drin (der Club hat uebrigens totale Aehnlichkeit mit dem Superzero in Zuerich, einfach ohne "Beiz" oben drin), kam auch schon so ein komischer Typ mit einem Kuerbishut auf dem Kopf auf uns zu und meinte, dass er der Organisator sei und sich riesig freue, dass es auch ein paar Auslaender zu seiner Party geschafft hatten. Und natuerlich spendierte er uns gleich zwei Tequilas, dei sich aber mehr wie Mineralwasser in meinem Hals anfuehlten (die Japaner vertragen halt nichts ;-).
Nun schauten wir uns um:
Alle Leute waren verkleidet. Wir waren in eine Helloween Party geraten!!! Und hier gab es echt die schraegsten Typen (noch schrager als sonst in Tokyo ;-)!! Oben ohne, als Krankenschwester verkleidet, nur in Unterhose... Maedchen als Engel, Poccahontas... Und das schraegste war, obwohl es erst ca. 01:30 war, lagen und sassen schon ueberall Leute rum, die schliefen X-) -> nochmals: Die vertragen halt nichts die Japaner!!
Wir bestellten uns erst mal ein Bier und gingen Tanzen. Hier in Japan ist es so, dass alle Leute auf der Tanzflaeche zu dem Dj schauen, als waere es ein Konzert (was fuer dich Arts ;-), das ist echt lustig!
Als wir dann das erste Mal die anderen drei wiedersahen, waren die wohl schon ziemlich dicht und Yumi und Jessy lagen auf einem Sofa und Yumi kicherte die ganze Zeit und peitschte die Leute, die vorbeigingen mit einem Dreizack, den sie wohl irgendwo gefunden hatte X-)
Irgendwann so gegen 05:00 glaube ich, machte dann der Club dicht. Echt schade, es war echt lustig mit all den verkleideten und besoffenen Japanern X-)
Draussen schenkte mir einer dann noch sein Plastik-Ninja-Schwert als Erinnerung. Das behalte ich natuerlich!!
Naja, wir gignen dann noch in den Mac und fruehstueckten und anschliessend nach Hause.
Guten Morgen und Gute Nacht X-)

Sonntag, 21. Oktober 2007

Fotos!!
Endlich gibt es Fotos ;-)
Leider kann ich euch nur eine beschraenkte Anzahl Zeigen und leider musste ich sie nach dem Zufallsprinzip aussuchen, da es nicht geht kurze Vorschauen der Bilder anzuzeigen...
Naja hier auf jeden Fall mal ein paar Eindruecke (Zeitlich rueckwaerts ;-):

Die Gastmutter von Jessy (Leider ohne Blitz):
Das Takojaki-Dingens und Jessy:
Tintenfisch auf dem Fischmarkt:
Typ auf Fischmarkt:
Fischeier auf dem Fischmarkt:
Die unendlichen Weiten des Fischmarktes:
Tokyo etwas verwackelt vom MORI-TOWER aus fotografiert (52. Stockwerk):
Ebenfalls Tokyo von Oben ;-)
Der MORI-TOWER von unten:
Ein Kunstwerk (extra fuer dich Beat ;-)
Die Huehnerspiesse...
Simon und Jumi im Riesenrad:
Jessy und Oskar im Reisenrad:
Ein Hafen von Tokyo:
Kunst:
Shinjuku-Station:
Meine Toilette und die Sitzbadewanne:
Der Blick in mein Zimmer:
Tag 5 (19. Oktober 2007)

Pip,
Pip,
Pip Pip,
Pip Pip,
Pip Pip Pip Pip Pip Pip
Ouu, nach gerade mal 6 Stunden Schlaf reisst mich bereits wieder der Wecker aus den Federn. Natuerlich geht mein Programm gewohnt straff weiter! Jumi, Mari und ich besuchten Jessy's Gastfamilie, besser gesagt die Mutter und die zwei kleinen Toechter (2 und 4 Jahre glaube ich). Der Vater arbeitet leider abends und die ganze nacht und das sieben Tage die Woche 52 Wochen im Jahr in seinem Restaurant (Arme Frau!). Jessy erzaehlte uns, dass ihre Gastmutter zusammen mit einer anderen Mutter jeden Freitag eine sogenannte Takojaki-Party zelebriere. Das heisst so viel wie, sie Kochen und Quatschen waehrend ihre Kinder miteinander spielen ;-) Fuer mich war dieses Takojaki was ganz Neues (Tako heisst, so viel ich weiss, Tintenfisch ;-).
Beschreibung:
Man hat so eine Art antihaftbeschichtete Platte auf dem Tisch, in die Halbkugeln (ca. 4cm Durchmesser) hineingebeult sind. In diese Halbkugeln fuellt man dann eine Art Omlettenmasseund schmeisst in jede noch etwas Tintenfisch oder Wuerstchen oder so rein. Dann wird die Platte erhitzt und sobald die Halbkugeln etwas angebraten sind, werden diese mit einer speziellen Technik gedreht, um das Ganze zu wiederholen, bis diese Baellchen rund sind. Dann wird noch eine Art braunes Ketchup ueber diese Kuegelchen gestrichen und schon kann man die Takojaki essen. (echt lecker!! sogar mit Tintenfisch ;-)
Dazu gibt es natuerlich noch diverse Beilagen, von denen ich kaum eine jemals zuvor gesehen hatte. Es schmeckte aber alles wirklich super und die Gastmutter (den Namen konnte ich mir natuerlich wieder nicht merken) und ihre kleinen waren echt super nett und suess!! Fuer die kleinen musste ich immer Origami basteln X-)
Den Rest des Abends wurde noch gequatscht und Wein getrunken, bis wir dann gegen 23:00 auf den Zug mussten, weil wir sonst nicht mehr heimgekommen waeren!
Heute stelle ich den Wecker nicht ;-)
Gute Nacht!

Samstag, 20. Oktober 2007

Tag 4 (18. Oktober 2007)

Heute wird eine Freinacht gemacht, damit wir um 05:00 auf dem groessten Fischmarkt der Welt in Tsukiji sein koennen!
Ich stand um ca. 10:00 auf und ging dann ein weiteres Mal nach Akihabara um einen Akku fuer meinen Laptop zu kaufen. Ich habe meinen eben zu Hause gelassen und entweder deshalb, oder wegen der geringen Spannung auf den Steckdosen funktioniert wohl mein Laptop nicht. ...Los gings... Um ca. 11:30 kam ich in der Hauptsadt der Technik an. Leider gab es aber fuer meinen Laptop keinen Akku zu kaufen, da ich ein westliches Modell besitze. Das ist echt scheisse, denn auf meinem Laptop ist meine ganze Musik und eigentlich wollte ich ja auch meine Fotos darauf speichern!! (Juerg, wenn du das liesst, schreib mir ne Mail (nerolog@gmx.ch) mit der Loesung fuer meine Probleme ;-). Naja, mal sehen, vielleicht lass ich mir den Akku nach Bali nachschicken.
..Als ich nun also so verzweifelt vor dem Einkaufszentrum sass, kam ich irgendwie wieder auf die Idee, nach Hause zu telefonieren (Dass in der Schweiz gerade mal 05:30 war, kam mir natuerlich nicht in den Sinn X-). Normalerweise komme ich ja nicht durch, diesesmal aber hoerte ich der japanischen Stimme, die sich jedes Mal meldete etwas laenger zu, drueckte ein paar Tasten (einfach aus Verzweiflung) und ploetzlich verstand ich, was sie sagte!! -> Es erklang eine englische Stimme (Juhuuuu!!). Es wurde mir erklaert, dass ich erst 0041010 waehlen musste, noch bevor ich den Laendercode 41 eingeben konnte. Gluecklich darueber, endlich den Durchbruch geschafft zu haben, waehlte ich sofort die Nummer von Cecil (meiner Schwester), die ich als einzige auswendig kann. Ich hab sie wohl etwas erschreckt mit meinem Anruf in der Fruehe X-) (Sorry nochmals!!). Naja, wenigstens hab ich mich endlich melden koennen, so dass mein Herz wieder etwas ruhiger schlagen konnte.
Zurueck im Hotel schrieb ich dann mal die Erlebnisse meiner ersten beiden Tage hier rein.
Um 18:00 machte ich mich auf den Weg nach Roppongi, wo wir uns um 20:00 treffen wollten. Um 19:00 kam ich an; frueh genug um noch etwas essen zu gehen. "Versucht mal in Roppongi ein japanisches Restaurant zu finden..." Alles nur span., ital., deutsch..., eine richtige Touristenstadt halt. Ich hab dann ne Pizza gegessen ;-) Um 20:00 trafen wir uns dann vor dem MORI-TOWER unter einer riesigen Spinne. Diesmal war ich der Erste #freu#, Jumi und Mari trafen um 20:30 dann als Letzte ein. Nun fuhren wir mit dem Lift ins oberste Stockwerk des MORI-TOWERs, der uebrigens mit 52 Stockwerken und 238m Hoehe das fuenft groesste Gebaeude in Tokyo und Umgebung ist. Dort besuchten wir zuerst das Mori-Art-Museum und danach schauten wir durch die verglaste Aussenwand des obersten Stockwerks auf und v.a. ueber Tokyo. Beides waren Erlebnisse, die sich fuer immer in mein Hirn und Herz brennen werden!!!
Mit einem der letztmoeglichen Zuege machten wir uns dann auf den Weg nach Tsukiji, wo wir als erstes in einem gemuetlich kleinen Restaurant Ramen assen und etwas Wein tranken. Dann, hatten die Medels Lust auf einen Kaffee und so trotteten wir zurueck gen Bahnhof, wo Jessy ein Cafe gesehen hatte, das, wie sich spaeter herausstellte nur wie eine bessere Autobahnraststaette aufgebaut war. Simon und ich tranken dort dann ein Bier, die drei andern ihren Kaffee. Jessy bestellte sich einen Bananensplit und Simon und Jumi so eine Art schwarz-grauen Kuchen, der wohl lustig anzusehen war, aber nach nichts Besonderem schmeckte. Damit der Rest der Nacht nicht auf dem gleichen Preisniveau blieb, entschossen wir uns, die naechsen Getraenke in einem 24h-Shop zu besorgen. Mit den Bieren setzten wir uns dann auf einen eingezaeunten Parkplatz und schon bald philosophierten wir ueber Gott und die Welt (die Zeit verging wie im Flug ;-). Um 05:00 machten wir uns auf den Weg zum Fischmarkt und glaubt mir, so was habt ihr noch nicht erlebt!!! Das ist nicht nur der groesste Fischmarkt der Welt, hier gibt es auch die skurielsten Meerestiere zu bestaunen und selbst Walfleisch wird verkauft!!! Aber dazu muss man einfach die Fotos sehen!! Ueberall fahren so Typen mit ihren schraegen Waegelchen herum und man muss aufpassen, dass man nicht ueberfahren wird. Nach ca. einer Stunde hatten wir alle genug gesehen und das obwohl wir wahrscheinlich noch nicht mal die Haelfte durch hatten. Auf jeden Fall zogen wir uns wieder ins etwas ruhigere Staedtchen zurueck. Was nun nicht ausgelassen werden durfte #oh Suende#, war der Besuch eines Sushi-Restaurants, denn nirgens auf der Welt kriegt man frischeren Sushi als hier!! Ich liess mich also ein zweites Mal hinreissen... Aber glaubt mir, die kleinen Fischstreifen zerflossen foermlich auf meiner Zunge!! Na gut, ich hab auch so ziemlich das teuerste bestellt, was ich kriegen konnte!! (ein Vegi is(s)t halt waehlerisch ;-).
Nun konnte es endlich wieder nach Hause gehen, laek waren wir kaputt!!! Um 09:00 liess ich mich ins Bett fallen. Meine Guete war ich gluecklich!! ;-)
Tag 3 (17. Oktober 2007)

Ich bin erst um 14:00 aufgewacht...
Also hatte ich keine Zeit mehr, etwas grosses zu unternehmen, bevor ich die anderen um 17:00 wieder in Jimbocho treffen wollte.
Als erstes machte ich also meine Waesche (ja ich kann das selbst ;-) -> Waschmittel in die Sitzbadewanne, heisses Wasser rein und dann die Kleider reinschmeissen, ganz einfach X-)
Beim Karaokesingen gestern musste ich leider bei Jessy 3000 Yen (30 CHFr.) Schulden machen und musste heute deshalb einen Bankomaten aufsuchen (Post Office). Der Herr an der Reception bei mir im Hotel erklaerte mir anhand eines Planes, wo sich dieses befindet; aber bis ich es entlich gefunden hatte sind mir fast graue Haare gewachsen... Eine kleine Treppe, vielleicht 70cm breit fuehrte irgendwo zwischen zwei Haeusern hoch und im zweiten Stock befand sich dann eine kleine Metalltuere, die in einen Raum mit drei Geldautomaten fuehrte (das muss man sich mal vorstellen X-).
Wieder mit Geld ausgeruestet ging es nun nach Jimbocho, wo ich mir erst mal ne Portion Ramen (Nudelsuppe) reinzog bevor ich die anderen traf. Die dann natuerlich hungrig waren und mich ins naechste Restaurant schleppten. Dort trank ich allerdings nur ein kleines Bier (mehr hatte nach dieser Riesenportion einfach nicht platz in meinem Magen ;-).
Jessy, Mari & Jumi (Geschwister aus Deutschland), Simon (Japanischer Kunststudent aus Deutschland), Oskar (Schwede) und ich machten uns nun auf den Weg ins Palette Town (wie der Ort genau heisst, hab ich vergessen ;-), dort fuhren wir riesenrad (eindeutig nur was fuer verliebte Paeaerchen.. Die Aussicht war aber atemberaubend!! 8-). Nahe vom Palette Town, einem Einkaufszentrum oder so aehnlich, gingen wir noch in so eine Spielhalle, wie man sie aus dem fernsehen kennt. Ueberall blinkte und toente es. Eine ziemlich wirre Angelegenheit.
So, und jetzt kommts:
Da wir noch einen kleinen Hunger verspuerten, fuhren wir nach XY (ich kann mir all diese Namen einfach nicht merken ;-), wo Simon ein paar schoene Gaesschen mit kleinen Restaurants und Cafes kannte und ich das erste Mal seit ueber vier Jahren wieder einmal Huehnchen probiert habe (2 kleine Bissen von einem Spiess) --> Dass ich schon in der ersten Woche rueckfaellig wuerde, haette ich nicht gedacht X-)...
Da hier die Zuege/Metro usw. nur bis um Mitternacht fahren, mussten wir uns bald schon wieder auf den Heimweg machen. Jetzt ist es 01:49, Gute Nacht!

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Tag 2 (16. Oktober 2007)

8:00 morgens. Jessy und ich trafen uns an einem der Ausgaenge des Bahnhofs von Ikebukuro und fuhren dann nach Akahabara, um dort fuer mich ein Handy (das funktioniert) und eine Kamera zu kaufen. Den Handykauf musste ich leider auf den Nachmittag verschieben, da ich meinen Pass nicht dabei hatte (ja ja, die ID reicht nicht 8-). Dafuer kaufte ich mir fuer 200 CHFr. eine ultraflache, hypermoderne 7 Mega-pxl-Kamera und sonst noch ein paar technische Kleinigkeiten ;-).
Am Nachmittag fuhr ich dann nochmals alleine nach Akahabara, um mir das Handy reinzupfeifen!!
Vorher aber fuehrte mich Jessy in so ein kleines Restaurant/Imbissbuden/Dingens ;-) in dem man sich das Essen wie bei einem Getraenkeautomaten auswaehlen konnte. Raus kam allerdings nur ein Bestellzettel, den man dann der Bedienung abgeben konnte. Fuer 6 Franken bekam ich eine riesege Schuessel mit Nudelsuppe, die ich leider nicht ganz auszuessen vermochte, was in Japan eine Beleidigung fuer die Kueche bedeutet (Die Suppe war super, aber was sollte ich machen ?-).
Apropos Beleidigungen und Japan; hier ein paar Do's und Don't's:
-Immer aufessen
-Nie niesen in der Oeffentlichkeit -> Extrem unhoeflich
-Nie die Nase schneuzen in der Oeffentlichkeit -> noch unhoeflicher!!
-->Hier zieht man sich das Zeug die Nase hoch, ohne Scheiss!! #wie eklig ist dass denn??#
-Sowieso beim kleinsten anzeichen von Krankheit einen Mundschutz anziehen!
-Nie versuchen in der Rush Hour die U-Bahn zu benutzen (ich habs getan und glaubt mir, im Vergleich fuehlt sich eine Sardine eingebueckst wie alleine auf einem Tennisplatz!! ;-)
-Keinen Abfall auf den Boden werfen!! -> Die Strassen hier sind so sauber, man koennte meinen, man wuerde kekoepft, liesse man was liegen...
..."Meine Zeit ist knapp und die Liste zu lang"...
Zurueck zu meinem Tag:
Am Abend gingen wir, nachdem mich die anderen per Handy zu sich gelozt hatten, - ich hatte mich etwas verfahren X-) - alle zusammen Karaoke singen, im vierten Stock eines noch viel hoeheren Gebaeudes. Jetzt weiss ich, weshalb ich nie eine Singkarriere gestartet habe... Naja, mit ein paar Bier intus gings ;-)
Das Geilste an dem Ganzen war aber eigentlich, dass man vom Karaokeraum direkt auf die Strasse sehen konnte und natuerlich die Beleuchtung, die immer dann anging, wenn ein Lied gespielt wurde, und von der man leicht einen epileptischen Anfall haette kriegen koennen (Sie hatte ziemliche Aehnlichkeit mit dem Diliriumsflimmern im Studio, fuer die, die wissen, was ich meine ;-).
Anschliessend gings fuer alle wieder nach Hause (Ich glaube ich habe schon viel zu viel Geld ausgegeben X-).

Das Tagebuch beginnt

Also, ich beginne nun mit meinem ersten drei Tagen in Japan.
Nehmt etwas Ruecksicht. Meine Eintraege in das Heft, das ihr mir geschenkt habt, machte ich jeweils wenn ich abends ins Hotel kam...
(Bilder kann ich z.Z. leider auch keine hochladen, da ich an einem oeffentlichen Computer sitze).

Tag 1 (15. Oktober 2007)

Heute bin ich , nach ca. 12 Stunden Flug und vier Hollywood-Filmen, endlich in Tokyo-Narita angekommen. Und eigentlich hatte ich erwartet, dass mich Jessy, die Tochter eines Kollegen von der Arbeit bei der Fa. Weidmann, am Flughafen begruesst. -> War aber nichts...
Ich wartete etwa eine Stunde und liess sie sogar ausrufen, aber weiterhin nichts...
Etwas nervoes machte ich mich auf den Weg in ein Internet-Cafe des Flughafens, um die Natelnummer, die sie mir per Mail geschickt hatte herauszusuchen, damit ich sie anrufen konnte.
->Muenztelefon (Mein Natel funktioniert natuerlich nicht in Japan X-)
->Nr. waehlen
->Sie nimmt ab (Im Nebel meiner Verzweiflung klang ihre Stimme gar goettlich ;-)
Bis wir nun aber wirklich gefunden hatten, musste ich sie von drei verschiedenen Muenztelefonen anrufen; wir kreisten uns sozusagen immer enger ein.
Ich ersaehte eine blonde, junge Frau - die einzige uebrigens weit und breit ;-) - und quatschte sie von hinten an: "Jessy?".
Endlich standen wir uns gegenueber. Und mein Gepaeck fuehlte sich gleich nicht mehr so schwer an ;-)
Auf ging es nun mit der Limousine Nr. 10, womit ein Bus gemeint ist, nach Ikebukuro (1.5h Fahrt fuer 30 CHFr.), wo sich mein Hotel befindet. Natruerlich hielt der Bus aber an einem ganz anderen Ort in der Stadt, als wir eigendlich wollten und so mussten wir uns zu Fuss durch die Gassen schlagen. Da aber Jessy nicht mehr genau wusste, wo mein Hotel war, verliefen wir uns und mussten einige Male wieder umkehren, was mir aber relativ egal war (Hauptsache nicht alleine unterwegs in diesem Wirrwar von Gassen, Strassen und Gebaeuden, die alle nur auf kanschi (japanische Schriftzeichen) angeschrieben sind!!).
Hotel gefunden, einchecken aber erst um 15:00.
Immerhin konnte ich schon einmal mein Gepaeck abgeben (22kg Tauchausruestung, 17kg Kleider unsw. und 8kg Handgepack X-).
Da Chillen im Hotelzimmer gerade nicht moeglich war, nahm mich Jessy mit nach Jimbocho, wo sie auch gleich zur Schule musste (dass sie meinetwegen etwas zu spaet kam wird hier nicht verraten...) und ich mir etwas die Beine vertreten konnte (Jessy wiess mir freundlicherweise den Weg zu einem schoenen Park ganz in der Naehe ihrer Schule).
Auf dem Weg zu diesem Park lernte ich per Zufall NEKO kennen, ein Japaner, der in der Welt herumreist und Stadtplaene zeichnet (dafuer hat er extra immer so ein Rad dabei, das er vor sich her stossen kann und die gegangenen Meter zaehlt). Diese Plaene versucht er dann in Japan wieder irgendwelchen Firmen zu verkaufen (ich glaube nicht, dass er davon leben kann, aber er ist ein lustiger Typ und das Ganze eine geile Idee ;-).
Im Park angekommen, musste ich feststellen, dass sich die Vegetation nicht gross von der unserigen unterscheidet (->waere fuer einen gut vorbereiteten Toursiten ja auch zu erwarten gewesen X-) =>> aber die Tierwelt!!!
Als erstes kraechzten ueberall riesige Raben/Kraehen/Dingens mit sicher 8cm langen Schnaebeln umher und dann, zum Entsetzen meinerseits, hiengen ueberall uebergrosse Spinnennetze mit jeweils einer, in der Mitte lauernden, gruen gelb schwarzen Spinne (den Zebraspinnen sehr aehnlich, einfach laenglicher und etwa handfaechengross)!! #Schauder#
Bis zum Ende von Jessys Unterricht war ich dann zuerst in einer japanischen Tempelanlage und darauf in einem Kriegsmuseum. "schon krass diese Kamikazeflieger!! Und es gab sogar Ein-Mann-Torpedos, -> zu hart!!"
Um 17:00, am vereinbarten Treffpunkt, lernte ich noch ein paar von Jessy's Schulkammeraden kennen (Mari und ihre aeltere Schwester, Jenny, Ka, Mathias, Andre, Oskar...)-> Alles Deutsche und Schweden ;-).
Wir gingen dann alle zusammen etwas essen, wobei ich dann nur die Reisschale, die zu meinem bestellten Salt serviert wurde ass (im Salt hatte es so kleine weisse Wuermer oder Fischchen oder so was und der Dressing war ueberhaupt nicht nach meinem Geschmack... Hoffentlich geht das nicht so weiter X-). Anschliessend gingen die einen noch Bier trinken; ich allerdings, wollte nur noch schlafen. Um 19:00 betrat ich das erste Mal mein Hotelzimmer. Ca. 9 Quadratmeter (incl. Bad), kein Schrank, nichts in der Minibar und nur japanische Sender im Fernsehen. Das alles war mir aber egal, ich wollte nur noch schlafen.
Gute Nacht!

Mein erster Eintrag auf reisen...

Hallo zusammen,
ich melde mich erst jetzt, da ich bis dato einfach nicht dazugekommen bin ;) Mein Handy funktioniert hier nicht, das das ich hier gekauft habe kommt nicht in die Schweiz durch und mein Laptop hat auch irgendeine Macke...
Und versucht mal ein Internetcafe zu finden, wenn alles so angeschrieben ist,
als ob man sich auf einem fremden Planeten befaende!!

Dieser Eintrag dient nur als kleines Zeichen, dass es mir gut geht und ihr euch keine Sorgen machen muesst. Mit dem Tagebuch ansich werde ich sobald wie moeglich starten. Erst aber muss ich mir einen neuen Akku fuer meien Laptop besorgen; vielleicht funktioniert er dann wieder...

Aja, wer lust hat, kann versuchen mir eine sms zu schreiben. Anscheinend kann ich euch Antworten, wenn ihr zuerst schreibt.
Meine Nummer lautet: +81 (0) 80 359 11 791

Ich freue mich!!!
...Und bis spaeter!!!
Euer Yves